Die Generation Z in der Praxisanleitung

Die Praxisanleitung ist heute häufig der Diversity Manager in altersgemischten Teams.
Diese setzen sich zusammen aus den Generationen X-Y-Z-Silber. Die Generation Z etabliert sich gerade in der Praxis – und sie gilt als anders als alle Generationen vor ihr.
Ihre Sicht auf die Arbeit und das Leben setzt andere Prioritäten. Als "digital natives" betrifft dies ihren Zugang zu Wissen, sie haben bestimmte Erwartungen an die Teams, in denen sie arbeiten möchten und sie wollen wissen, warum sie etwas tun.
Auch die Generationen X-Y-Silber haben ihre spezifischen Besonderheiten und auch ihre jeweils eigene Sicht auf die Generation Z.

Das Verständnis dafür, wie die Generation Z „tickt“, ist die Basis dafür, dass die Generation Z ihr Potenzial entfalten kann und in den Teams Synergien entstehen, so dass alle voneinander profitieren können.
Zielgruppe
- Praxisanleiter/-innen aus der stationären und ambulanten Pflege
- Interessierte examinierte Pflegekräfte
Inhalte
- die Generation Z
- die Generationen X, Y, Silber
- Beispielhafte Fälle
- Austausch in der Gruppe
- Praktische Tools für den Stationsalltag
Termine
Datum Uhrzeit Ort
3/17/2021 09:00 - 16:30 Uhr Raum 12
Ort
Akademie der Kreiskliniken Reutlingen
Daimlerstr. 23
72793 Pfullingen
Kursleitung
Dipl.-Psych. Sabine Westerhoff
Konstanz
Kosten
Die Kursgebühr beträgt 120,- €


Die Teilnahme ist für MitarbeiterInnen der Kreiskliniken Reutlingen GmbH mit genehmigtem Fortbildungsantrag kostenfrei.
Hinweis
Es handelt sich hier um eine Fortbildung nach dem Pflegeberufereformgesetz (PflBRefG) und der dazugehörenden PflBAPrV §4 Abs.3: „Die Befähigung zur Praxisanleiterin oder zum Praxisanleiter ist durch eine berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 300 Stunden und kontinuierliche, insbesondere berufspädagogische Fortbildung im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich gegenüber der zuständigen Behörde nachzuweisen.

Ausbildungen in den Gesundheitsfach-, Sozial- und Pflegeberufen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie:
Auszug aus der Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit zur Sicherung der Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen während einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sowie aus der Corona-Verordnung der Landesregierung vom 28. Juli 2020 (CoronaVO).

"Die Praxisanleitungen in den Einrichtungen nach § 7 Abs. 1 Pflegeberufegesetz müssen aufgrund von § 4 Abs. 3 S. 1 Pflegeberufe-Ausbildungs- und –Prüfungs-verordnung eine kontinuierliche, insbesondere berufspädagogische Fortbildung im Umfang von mindestens 24 Stunden innerhalb eines Jahres dem örtlich zuständigen Regierungspräsidium nachweisen. Da durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie die Fortbildungsverpflichtungen erschwert sind, wird geregelt, dass der Zeitraum für den Nachweis für das Jahr 2020 auf den 30. September 2021 verlängert wird.

Abweichend hiervon können Fortbildungen, die innerhalb der ersten zwei Monate des Folgejahres abgeleistet werden, zum Nachweis der Fortbildungsverpflichtung des Vorgängerjahres eingereicht werden. Das zuständige Regierungspräsidium kann zudem bei längeren Abwesenheiten beispielsweise aufgrund einer Erkrankung oder Mutterschutz / Elternzeit oder in besonderen Härtefallen im Einzelfall längere Fristen für Nachweise genehmigen."